Fakten und Informationen zur Corona-Krise


Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen
Aktuelles von der Landesregierung

 

https://www.land.nrw/corona


Die Verwaltung der Stadt Hamm liefert aktuelle Informationen auf der Website. Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann informiert hier zudem regelmäßig per Videobotschaft zur aktuellen Situation.
https://www.hamm.de/corona


Impfbus im Lippecarrée

Am Freitag, 13. August 2021 können sich die Bürger im Lippepcarrée Hamm-Herringen impfen lassen. Die Ärztinnen und Ärzte der KVWL verimpfen dort Biontech oder Johnson & Johnson an Personen ab 16 Jahren. Für Personen, die im Impfbus die Erstimpfung mit Biontech erhalten, wird der Bus genau vier Wochen später, am 10. September wieder im Lippecarrée bereitstehen. Die Herringer Interessengemeinschaft hatte sich dafür eingesetzt, dass der Impfbus der Stadt Hamm, nach dem Termin im Lippepark, noch einmal nach Herringen kommt.

„Impfen ist der einzige Weg heraus aus der Pandemie, damit nehmen wir dem Virus den Schrecken. Für die Kaufleute und Dienstleister im Stadtbezirk ist es wichtig, dass wir keine weiteren Einschränkungen bekommen“ sagt Peter Scholz, Vorsitzender der HIG e.V.. Die Pandemie hat auch in Herringen alle stark getroffen, Kaufleute und Dienstleister konnten Ihre Geschäftstätigkeit gar nicht oder nur eingeschränkt ausüben. Auch das Vereinsleben, Kultur und Sport wurden in Mitleidenschaft gezogen.
„Wir werben für die Impfung! Dafür, dass sich die Menschen von Fachleuten dazu beraten lassen und sich für dem Impfstoff entscheiden. Nur mit dem Impfschutz werden wir wieder den Rollhockeysport beim SKG in eine gut gefüllten Glückauf-Arena erleben und auch der Ligabetrieb im Amateur-Fußball beim SVF wird langfristig nur laufen, wenn die Spieler und Besucher gegen das Virus geschützt sind.“ Berichtet Scholz weiter.

Für den 2. Vorsitzenden Helmut Brockhoff ist klar: „Mit Impfungen haben wir viele Krankheiten besiegt, ob Masern oder auch Pocken, beides spielt keine große Rolle mehr in den europäischen Ländern. Das können wir mit Impfungen gegen das Corona-Virus auch schaffen“.